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Keine höhere Dienstwagensteuer

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Die große Koalition hat auf Pläne verzichtet, die Besteuerung für Dienstwagen zu verschärfen. Darauf verständigten sich laut Stuttgarter Zeitung Finanzpolitiker von Union und SPD, erklärte der CDU-Abgeordnete Christian Freiherr von Stetten. Der Vorschlag von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im Jahressteuergesetz sah vor, dass Unternehmen die Mehrwertsteuer für Dienstwagen, die vom Inhaber auch privat genutzt werden, nur noch zur Hälfte mit der vereinnahmten Umsatzsteuer verrechnen können. Die Begrenzung des Vorsteuerabzugs bei auch privat genutzten Dienstwagen wurde auf Druck der Union aus den Gesetzesplänen gestrichen. Die große Koalition entscheid sich dazu, weil die Autoindustrie ohnehin unter erheblichen Verkaufsrückgängen leidet. Mit einem Konjunkturprogramm will die Bundesregierung den Autoherstellern helfen.

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