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Neue Kfz-Steuer tritt in Kraft

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Die Reform der Kraftfahrzeugsteuer ist unter Dach und Fach. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat gab jetzt den Startschuss frei. Der ADAC ist eigenen Angaben zufolge mit dieser Reform "alles in allem" zufrieden. "Die Orientierung am CO2-Ausstoß wird dazu führen, dass verstärkt Pkw mit geringem Kraftstoffverbrauch gekauft werden", sagt Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident des ADAC. Somit würde der CO2-Ausstoß insgesamt sinken. Damit sind dann nach Ansicht des ADAC verlässliche Rahmenbedingungen für Neuwagenkäufer geschaffen. Auch die Auto-Konjunktur würde davon profitieren. Dass die Steuer zudem nach der Hubraumgröße bemessen wird, schmälert die Freude nach Ansicht des Clubs. Auch dem ACE hätte einer Mitteilung zufolge ein "reinrassiges CO2-Steuermodell ohne Hubraum als zusätzliche Bemessungsgrundlage viel besser gefallen". Gern gesehen hätte der ADAC etwa eine völlige Steuerbefreiung für verbrauchsarme Autos. Für neue Autos gilt die Fahrzeugsteuer-Reform ab dem 1. Juli 2009. Ab 2013 sollen auch ältere Modelle unter die Neuregelung fallen. 

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