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Verkehrstote: neuer Tiefstand erreicht

Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Verkehrstoten weiter zurückgegangen. Insgesamt starben auf deutschen Straßen 4.160 Menschen und damit 7,1 Prozent (317 Personen) weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor. Damit erreicht die Zahl der getöteten Menschen den niedrigsten Stand seit 1950. Prozentual am stärksten zurückgegangen ist die Zahl der Verkehrstoten (minus 26 Prozent) in Sachsen-Anhalt. Gegen den bundesweiten Trend läuft die Zahl der Verkehrstoten im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Hier zählte Destatis mit einem Plus von 19 Prozent (25 Personen) mehr tödlich Verunglückte. Verringert hat sich auch mit rund 397.900 (minus 2,7 Prozent) die Zahl der Personen, die schwer oder leicht verletzt wurden. Leicht gestiegen ist laut Destatis die Zahl der polizeilich aufgenommen Unfälle. Mit 2,3 Millionen kletterte der Stand um 0,5 Prozent. Auch Unfälle mit Sachschaden sind um 1,1 Prozent auf 1,99 Millionen gestiegen. Unfälle mit Personenschäden gingen um 3 Prozent auf 310.900 zurück. Für den Dezember bilanziert Destatis 3,5 Prozent mehr Unfälle als im Vergleichsmonat 2008. Bei diesen Unfällen sind 302 Menschen ums Leben gekommen, 9,3 Prozent weniger als im Vergleichsmonat.

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