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Weniger CO2-Ausstoß mit Elektronik

Foto: Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

Elektromobilität hilft dabei, den Kohlendioxid-Ausstoß im Straßenverkehr zu verringern. Das ist ein Ergebnis des VDI-Kongresses „Elektronik im Kraftfahrzeug“, der vom 7. bis 8. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Allerdings könne Elektronik nicht allein als Lösung herhalten, wenn es darum geht, die CO2-Emission deutlich zu reduzieren, sagt Christoph Huß, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik. Eine Hürde stelle nach wie vor die Batterienreichweite dar. Beim Thema Mobilität müsste nach Ansicht des Experten auch Biokraftstoffe der zweiten Generation und Wasserstoff als Energieträger berücksichtigt werden. Allein mit Elektroautos die CO2-Emission bis 2020 drastisch zu senken, sei unrealistisch, so der VDI-Chef. Auch der Stuttgarter Fahrzeughersteller Daimler setze auf eine Mischung aus Verbrennungsmotoren, Hybriden und Batterie- sowie Brennstoffzellenantrieben, heißt es in einer VDI-Mitteilung. Bei Verbrennungsmotoren könnten Werte unter 100 g CO2 pro Kilometer erreicht werden. Um Sprit zu sparen und somit die CO2-Emission zu senken, helfe zudem die servoelektrische Lenkung. VDI-Experten gehen davon aus, dass sich damit 0,7 Liter auf 100 Kilometer einsparen lassen. 

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