Neuzulassungen in Europa

Diesel-Nachfrage sinkt europaweit

TDI Foto: VW

Auch wenn der E-Automarkt wächst: Der wahre Profiteur der Dieselkrise ist ein anderer Antrieb.

Der Diesel verliert auf dem EU-Neuwagenmarkt weiter an Bedeutung. Im ersten Quartal sank die Zahl der Pkw-Neuzulassungen mit Selbstzünder um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, auf 1,57 Millionen Einheiten, wie der Autoherstellerverband ACEA mitteilt. Der Marktanteil lag nur noch bei 37,9 Prozent. Profiteur der Entwicklung ist vor allem der Ottomotor: Die Zahl der Neuzulassungen entsprechender Pkw stieg um 14,6 Prozent auf 2,3 Millionen, der Marktanteil erreichte einen Wert von 55,5 Prozent.

Zulegen konnten auch die reinen Elektroautos, die auf 32.556 Einheiten und ein Plus von 34,4 Prozent kamen. Die Zahl der Pkw mit Plug-in-Hybridantrieb legte um 60,2 Prozent auf 37.332 Einheiten zu. Bei den konventionellen Hybriden gab es ein Plus von 25,7 Prozent auf 139.554 Einheiten. Insgesamt wurden im ersten Quartal EU-weit rund 4,17 Millionen Pkw erstmals zugelassen, 0,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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