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Bußgelder: Staat sackt kräftig ein

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Zu schnelles Fahren auf Deutschlands Straßen sind für die Öffentliche Hand ein Bombengeschäft. Wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) mitteilt, nahm im Jahr 2008 der Staat 180,7 Millionen Euro für Geldbußen wegen Geschwindigkeitsübertretungen ein. Seit 2005 kamen insgesamt 808,7 Millionen Euro zusammen. Am ertragreichsten war die Jagd nach Temposündern in Nordrhein-Westfalen (189 Millionen Euro), Bayern (121 Millionen Euro) und Niedersachsen (105 Millionen Euro). Diese Zahlen teilte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mit. Im Durchschnitt lag die Höhe der Geldbuße bei 67,83 Euro. In Hamburg (92 Euro) und Berlin (80,58 Euro) lag die Durchschnittshöhe der Verstöße deutlich darüber. Dies ist laut ARCD unter anderem damit zu erklären, dass es in Städten besonders viele 30 km/h-Zonen gibt.

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