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Mehrmarkenstrategie auf Prüfstand

Wohin mit Skoda und Seat?

Foto: Seat

Im VW-Konzern ist die Aufgabenteilung unter den Marken vermehrt unklar. Volkswagen, Seat und Skoda werben um ähnliche Kundengruppen. Künftig sollen sich die Marken wieder stärker unterscheiden.

Der Volkswagen-Konzern will das Profil seiner Marken schärfen. Das berichtet die Fachzeitschrift "Automobilwoche" unter Berufung auf VW-Strategiechef Michael Jost. Künftig könnte Tochter Seat demnach als besonders emotionale Marke und damit höher positioniert werden als bisher. Skoda würde sich im Gegenzug auf Modelle mit gutem Preis-Leistungsverhältnis konzentrieren. Auch für die Marke VW würden sich daraus Änderungen ergeben.

Seat startet in die E-Mobilität Zwischen Emotion und Ratio

Die neue Strategie würde Seat stärker als bisher zu einem Konkurrenten für Alfa Romeo machen, während Skoda vor allem in Osteuropa gegen Marken wie Hyundai, Kia und Dacia antreten würde. In der Folge dürfte sich vor allem das Angebot an hochwertigen Ausstattungsoptionen bei den Tschechen reduzieren, Seat auf der anderen Seite könnte das Angebot seiner sportlichen Tochter Cupra weiter ausbauen.

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