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Man muss noch mehr Tempo machen

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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland trotz des harten internationalen Wettbewerbs auf einem guten Weg. «Heute ist noch nicht Erntedankfest. Aber ein Teil der Saat ist schon aufgegangen», sagte Brüderle am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des ersten Zwischenberichts der im Mai gegründeten Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Man müsse nun aber noch mehr Tempo machen, besonders auch in Bereichen der Elektrochemie, um wettbewerbsfähige Batterien zu entwickeln. «Es geht im Kern um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie», sagte Brüderle. Bis 2020 sollen in Deutschland eine Million E-Autos unterwegs sein. Brüderle betonte, dass die Regierung rund 500 Millionen Euro zur Förderung der Elektroauto-Forschung beisteuern werde. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) betonte: «Elektromobilität muss alltagstauglich und verbraucherfreundlich sein.» Wie viel Geld der Bund von dem in dem Bericht vorgeschlagenen Investitionsvolumen von vier Milliarden Euro bis 2013 übernehmen wird, ließ Ramsauer offen. Der Minister warnte davor, die E-Auto-Entwicklung in Deutschland schlechtzureden. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, betonte, Deutschland mache bei der Elektromobilität gute Fortschritte.

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