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Unfälle passieren oft am Baustellen-Ende

Foto: Foto: Torsten Zimmermann/WWW.TOZIGRAFIE.DE

In Autobahnbaustellen kommt es zwar häufiger zu Unfällen als auf freier Strecke - sie gehen dort aber meist auch glimpflicher aus. Das haben Forscher der Technischen Universität Dresden in einer Studie im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgefunden. Sechsmal so oft wie in baustellenfreien Bereichen kracht es vor allem auf den kurvigen Fahrstreifen an Baustellenenden. Der Grund: Viele Autofahrer geben schon kräftig Gas, bevor die Tempobegrenzung aufgehoben ist. Wegen der vergleichsweise geringen Geschwindigkeit fallen die Unfälle in der Regel aber nicht so schwer aus. Besonders unfallträchtige Stellen in Baustellen sind laut der UDV auch Behelfsanschlussstellen mit verkürzten Auf- und Abfahrten: Je schlechter diese zu erkennen seien, desto höher sei das Unfallrisiko. Für die Studie war das Unfallgeschehen in zwölf Autobahnbaustellen untersucht worden.

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